Fahrerlaubnisrecht

Mit dem Fahrerlaubnisrecht-Blog möchte ich Sie über gesetzliche Grundlagen, allgemein Wissenswertes sowie über aktuelle Änderungen zum  Fahrerlaubnisrecht und zum Führerschein informieren.

Die deutsche „Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr“, kurz „Fahrerlaubnis-Verordnung“ (FeV) genannt, wurde seit ihrem ersten Inkrafttreten am 1. Januar 1999 bis heute über fünfzig mal geändert. Gerade die praktische Anwendung des mit 89 Paragrafen und 27 Anlagen einigermaßen umfangreichen und komplizierten Fahrerlaubnisrechts stellt sich mitunter als echte Herausforderung dar. Dies gilt insbesondere für diejenigen Berufsgruppen, die das Fahrerlaubnisrecht „auf der Straße“ anwenden müssen und nicht mal eben den aktuellen Gesetzestext und/oder einen entsprechenden Kommentar nachschlagen können.

Seit nunmehr 26 Jahren beschäftige ich mich als ehemaliger Fachlehrer an einer Polizeischule und als Autor eines vielgenutzten fahrerlaubnisrechtlichen Informationssystems sowohl beruflich als auch privat mit dem Fahrerlaubnisrecht. Mit den hier veröffentlichten Informationen und Kommentaren versuche ich einen kleinen Beitrag für ein besseres Verständnis dieses alles andere als trivialen Rechtsgebietes zu leisten. Ob mir dies gelingt, kann ich letztlich nur beurteilen, wenn ich von Ihnen als Leser eine ehrliche Rückmeldung erhalte. Über sachliche und konstruktiv vorgetragene Kritik freue ich mich dabei übrigens genauso wie über lobende Worte. Jegliches Feedback nehme ich bevorzugt per E-Mail entgegen. Sollten Sie im Einzelfall zu anderen Ergebnissen kommen als ich oder weitergehende Informationen haben, so würde ich mich über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits sehr freuen.

Bitte sehen Sie von Anfragen zu konkreten Fällen/Sachverhalten ab. Wenden Sie sich mit individuellen Fragen zum Fahrerlaubnisrecht bitte an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde (Führerscheinstelle) oder an einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens.

Ganz nebenbei: Das Fahrerlaubnisrecht-Blog verfolgt keine kommerziellen Ziele und dient nicht dazu, Rechtsberatung zu betreiben oder als Werbeplattform zu fungieren.

Michael R. Schäfer